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  Hinduismus

Hinduismus

Das Wort Hinduismus kommt von dem indischen Fluss Indus. Anhänger des Hinduismus finden sich in Indien, Bangladesh, Nepal, Bali und Sri Lanka. 13% der Erdbevölkerung sind Hinduisten. Das sind ca. 700 Millionen Menschen. Kultstätten sind Tempel, Hausaltäre und Wallfahrtsorte. Religionsträger sind die Brahmanen, die Angehörigen der obersten Kaste. Im Hinduismus glaubt man, dass jeder Mensch immer wiedergeboren wird. Diesen Kreislauf, den jeder Hindu durch die Erlösung verlassen will, nennt man Samsra. Nach der Erlösung, so glaubt er, wird er Teil des Brahman, dem Alles. „Wie ein Wassertropfen im Meer“. Der Hindu glaubt, dass er aus sich und seinem Atman, seinen göttlichen Kern, die ihn auf seinem Wiedergeburten begleitet und sich seine Taten merkt, besteht. Nach dem Tod durchläuft der Körper eine kurze Zeit der Prüfung. Über seine Taten im letzten Leben wird vor dem Dharma gerichtet. Diese Beurteilung bestimmt sein Karma. Das Karma ist die Summe der guten und schlechten Taten im Leben eines Hindus. Es bestimmt die Wiedergeburt in einer bestimmten Kaste. Jeder Hindu ist einer bestimmten Kaste zugeordnet. Er wird in ihr geboren und kann in diesem Leben weder auf- noch absteigen, keine Anderskastige heiraten und nur die für seine Kaste vorgesehenen Berufe ergreifen. Ein Hindu versucht in seinem Leben nach den Religionsvorschriften zu leben damit sein Atman vor dem Dharma zu einem besseren Karma gerichtet wird und eine Kaste aufsteigen kann.
 
Der Hinduismus heute:

Bis heute gibt es Konflikte zwischen Indien und den Vereinten Nationen da viele Hinduistische Bräuche gegen die Menschenrechte verstoßen. Zwischen Hindus gibt es häufig gewaltvolle Auseinandersetzungen. Diese erfolgen durch Konflikte zwischen untereinander liegenden Kasten.
 
 
Die Rolle der Frau im Hinduismus:

Frauen sind in Indien von der Erlösung weit entfernt. Sie müssen erst als Männer wiedergeboren werden, um dorthin zu gelangen, während ein Mann nie so tief fallen kann, dass er als Frau wiedergeboren würde. Eher als Wurm. Zitat von Gabriele Venzky, einer indischen Autorin.
Durch die Geringschätzung der weiblichen Fähigkeiten, der Frau an sich, kommt es zu einer klaren Unterdrückung. So sind beispielsweise 99,98% der abgetriebenen Föten, bei denen eine Geschlechtsbestimmung durchgeführt wurde, weiblich. Weiter müssen Frauen bei der Vermählung ein Mitgift bezahlen. Folge von dieser starken Diskriminierung der Frau ist eine erschreckend hohe Selbstmordrate.
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